Be better.

Wir schaffen Erfahrungsräume und stehen unseren Kunden gemeinsam mit einem Netzwerk aus erfahrenen Partnern in Geschäftsprozessoptimierung und -Management, Methoden des KVP und des Industrial Engineering, Change Management, Führungskräfte- und Teamentwicklung sowie Lean Production und Supply Chain Management zur Seite.


Wir verbinden Menschen und Prozesse. Dazu integrieren wir bewusst Menschen über Schnittstellen hinweg, um einen ganzheitlichen Blick, ein umfassenderes Verständnis der Gesamtabläufe und gegenseitiges Verstehen zu ermöglichen. Wir sind davon überzeugt, dass die Grundidee von Kaizen überall funktioniert, wo Menschen die Zusammenhänge nachvollziehen und sich auf die Philosophie einlassen können.


www.learning-factory.org

www.change-to-kaizen.de

Recent Tweets @_lfactory

Genau diese Frage bekommen wir gestellt, wenn es darum geht festzulegen, wer aus dem Unternehmen nun an der Fabrik im Seminarraum (FiS) teilnehmen soll und/oder darf!

Unabhängig davon, dass wir lieber
von „Mitarbeitenden“ sprechen und weniger von „Mitarbeiter“, antworten wir: „Am liebsten ist uns ein repräsentativer Querschnitt in Bezug auf die Hierarchie und die Funktionen der Mitarbeitenden“. Dabei gehen wir „in diesem Falle“ davon aus, dass die Fabrik im Seminarraum (FiS) quasi eine Art Kick-Off auf dem Weg zur Strategie ist. Was wir damit meinen, wird an einem Text von unserem geschätzten Kollegen Stefan Oldenburg deutlich.

Unsere heutige Wirtschaft ist von einer immer höheren Dominanz der Wissensarbeit gekennzeichnet, die von hoch qualifizierten Fachkräften geleistet wird. Das bedeutet zugleich, dass der Erfolg von Unternehmen immer mehr davon abhängt, dass alle Mitarbeitenden die strategische Ausrichtung ihres Unternehmens kennen und verstehen und dass sie einen Beitrag zur Umsetzung dieser Strategie leisten. Es genügt allerdings nicht, dies zu fordern.
Die Mitarbeitenden müssen auch in die Lage versetzt werden, ihren Beitrag leisten zu können – und sie müssen wesentliche Informationen liefern, ohne die eine sinnvolle Strategie gar nicht formuliert werden kann.

Das heißt im Klartext: Die Zeiten, in denen Strategie-Arbeit als Chefsache definiert werden konnte, gehen unweigerlich ihrem Ende entgegen. Die Unternehmensleitung ist oft zu weit weg von den Kunden, zu weit weg vom Produkt und zu weit weg von den erfolgsrelevanten Prozessen.
Die klassische Topdown-Logik muss deshalb um eine Bottom-up-Logik ergänzt werden – eine außerordentlich wichtige Aufgabe für die interne Kommunikation.


Zugespitzt kann man sagen: Zeitgemäße Strategie-Entwicklung ist vor allem eine Kommunikations-leistung. Dabei kommt es nicht nur auf den richtigen Informationsaustausch an, es geht auch darum, ein gemeinschaftliches Bewusstsein zu schaffen, das sich in dem Satz ausdrückt:
„Wir sind auf einem Weg – und zwar alle zusammen.“


Oder um es mit den Worten des britischen Philosophen Herbert Spencer zusammenfassend auszudrücken: „Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln“.

Projektmanagement-Training -
09. August in Biebergemünd

Circa 60% der gestarteten Projekte scheitern
bzw. werden vorzeitig abgebrochen.
Anders ausgedrückt “nur jedes 2. Projekt
wird als Erfolg verbucht”.
Was sind die Gründe und welche Maßnahmen sind geeignet, dies zu verhindern?

Team und Führung – 22. August in Ladenburg
Wenn Führungskräfte sich überfordert fühlen, hat dies häufig seine Ursache in einer kraftraubenden Personalführung.
Der Weg, wie ein harmonisierendes Team zu erreichen ist, ist oftmals unklar und es fehlen
die geeigneten Werkzeuge, eine produktive Unternehmenskultur zu etablieren.

Chancen der Prozessorientierung im QM – 31. August in Ladenburg
Ein Qualitätsmanagementsystem darf kein statisches Konstrukt sein, sondern es muss sich kontinuierlich weiterentwickeln können, was eine stärkere Ausrichtung auf das Prinzip der Prozessorientierung erforderlich macht.
Prozessorientierung legt den Fokus auf die Schnittstellen und unterstützt die kontinuierliche Analyse und Optimierung der Abläufe und steigert somit die Prozesssicherheit und fördert gleichzeitig die Effizienz im Unternehmen.

Führen mit Vereinbarungen – 04.-05. September in Ladenburg
Ungelöste Konflikte zwischen Führungskräften und Mitarbeitern stehlen Kraft und Effizienz des Unternehmens und sind eine seelische und gesundheitliche Belastung für alle Beteiligten.
Oft ist der erste Gedanke von Führungskräften: “Ich muss härter werden.”
Aber ist die Durchsetzung per Macht der richtige Weg, wenn man Mitarbeiter für ein gemeinsames Ziel gewinnen will?

Frau Zöller, Sie und Ihre Partner sind auf dem Gebiet des prozessorientierten Qualitätsmanagement tätig. Was können oder sollen wir uns unter „Prozessorientierung“ vorstellen?

Die Prozessorientierung hilft die Zusammenhänge in einem Unternehmen transparent zu machen und die Wechselwirkungen sowie deren Ursachen und Folgen zu verstehen und so gelingt es Führungskräften und Mitarbeitern ihre Abläufe gezielt und sicher zu steuern.
Wenn die Prozessabläufe für alle deutlich und von allen verstanden sind, ist es ein Leichtes, Kennzahlen zur Beurteilung der Prozesse zu definieren, um diese noch sicherer und gleichzeitig wirtschaftlicher zu gestalten.


Höhere Qualität bei geringeren Kosten – das klingt wie ein Widerspruch!

Weiterlesen

In der Fabrik im Seminarraum (FiS) stellen wir immer wieder fest, dass im Rahmen der Gruppenarbeit von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen Verbesserungsideen von anderen zunächst erst einmal Einwände vorgebracht und damit viele Ideen im Keim erstickt werden. Zugegeben, wir möchten, dass dieser Effekt entsteht. Um einerseits den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Augen zu halten, dass „Killerphrasen“ das Team nicht wirklich weiterbringen und andererseits man aus Fehlern lernen kann.

Worin liegt aber der Grund für die Angst vor Fehlern?
Liegt es daran, dass wir mit der widersprüchlichen Botschaft „Fehler zu machen ist notwendig, um zu lernen. Aber wir sollten
sie vermeiden.“ aufwachsen? Ist unser Erziehungs- und Bildungssystem also dafür verantwortlich, dass wir zu sehr
auf das Ergebnis statt auf den Prozess konzentriert sind?

Auch wir haben nicht wirklich eine Antwort auf diese Fragen.
Unsere Botschaft ist jedoch, eigene Fehler offen einzugestehen und (insbesondere als Führungskraft) darauf zu bestehen, dass Dinge ausprobiert werden, auch wenn dabei Irrtümer offensichtlich werden und Fehler passieren.
Trenne menschliche Fehler (Fehlhandlungen, Irrtümer) von Objektfehlern (Defekte, Produkt-fehler). Und mache Dir dazu bewusst, dass es keinen Grund für Beschuldigungen gibt.
Sondern es vielmehr darum geht, ihre Ursachen zu verstehen.

Zutiefst erschüttert überfliegt Ernst Krauss zum wiederholten Male den Auditbericht.  
Die Krauss GmbH & Co. KG – sein Lebenswerk – in diesem Zustand und endgültig in Gefahr?!

Ernst’ Gedanken schweifen ab… zu den Anfängen.
Wie viel harte Aufbauarbeit er in den ersten Jahren geleistet hatte und wie viele ganz persönliche und hohe Risiken er mit jeder Investition eingegangen war.

Sollte sich das alles jetzt in nichts auflösen?

Vielleicht musste sich die Krauss GmbH & Co. KG gar
einem Investor anschließen und sich diesem beugen?

Ernst Krauss weiß schon jetzt, dass dies alles dann nicht mehr „seine“ Firma sein würde.

Sein Unternehmen und gleichsam sein Lebensmittelpunkt…

Weiterlesen »

Bei der zweiten Fachtagung zu Best of Production am 13. Juni 2012, 14:30 Uhr im
Hotel Weitzer in Graz steht der „Faktor Mensch“ im Rampenlicht. Projekte mit Zielen wie Ablauf-verbesserungen oder Produktivitätssteigerungen stehen und fallen mit der Einbindung der Mitarbeiter. Gerade in diesem Bereich liegen noch bei vielen Unternehmen große Potenziale. Und genau zu diesem Thema möchten wir die Teilnehmer „fit machen“.

Lassen Sie sich bei den Vorträgen von Erfahrungen und Praxisbeispielen anderer Unternehmer inspirieren. Im Rahmen der Workshops erfahren Sie Hintergründe zu Themen wie „Faire Prämienmodelle erarbeiten“,  „Veränderungsprozesse erfolgreich durchführen“ und „Gesunde Führung im Unternehmen leben“.
Zu diesen Themen tauschen sich die Workshop-Teilnehmer intensiv aus und lernen dabei anhand von Fallbeispielen und best practices, wie vergleichbare Projekte bei anderen Unternehmen umgesetzt wurden.

… wie Sie bereits wissen, erscheint immer montags zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr unsere neuste Episode zum Webcast LEAN TRANSFORMATION bzw. über die Krauss GmbH & Co. KG.

Am kommenden Montag - und das, obwohl es sich um den Pfingstmontag handelt - erscheint die Episode 11 mit dem Titel „Resümee“.

Nur soviel vorweg: Zutiefst erschüttert überfliegt Ernst Krauss zum wiederholten Male den Auditbericht. Die Krauss GmbH & Co. KG – sein Lebenswerk – in diesem Zustand und endgültig in Gefahr?!


Chancen der Prozessoptimierung im Qualitätsmanagement -
26. Juli in Biebergemünd

Ein Qualitätsmanagementsystem darf kein statisches Konstrukt sein, sondern es muss sich kontinuierlich weiterentwickeln können, was
eine stärkere Ausrichtung auf das Prinzip der Prozessorientierung erforderlich macht.
Prozessorientierung legt den Fokus auf die Schnittstellen und unterstützt die kontinuierliche Analyse und Optimierung der Abläufe und steigert somit die Prozesssicherheit und fördert gleichzeitig die Effizienz im Unternehmen.

Erfolgsfaktor Coaching im Unternehmen – 27. Juli in Köln
Der zunehmende Veränderungsdruck in Unternehmen etabliert Coaching als einen
festen Faktor des Erfolges. Unternehmer und Führungskräfte setzen verstärkt auf dieses Instrument.
In dieser Veranstaltung werden zunächst die Rahmenfaktoren für erfolgreiches Coaching dargestellt. Anhand konkreter Fallbeispiele der Teilnehmer werden dann die Anlässe für Coaching im Interview geklärt und die möglichen Prozessschritte erläutert, abgebildet und in Feedback-Runden intensiv besprochen.

7 Management-Tools – 27. Juli in Biebergemünd
Bei der Verbesserungsarbeit in Teams werden immer wieder vergleichbare Probleme behandelt und gelöst. Auch die passenden Vorgehensweisen gleichen sich.
Daraus haben sich die 7 Management-Tools herausgebildet, die zum Werkzeugrepertoire jeder Fach- und Führungskraft gehören sollten.
Die Werkzeuge kommen bevorzugt in Gruppenarbeiten und Workshops zum Einsatz, beziehen alle Teilnehmer mit ein und nutzen das synergistische Wissen der gesamten Gruppe.

Organisationsaufstellungen als Diagnoseinstrument für Unternehmen
03. August in Köln

Zeit- und Kostendruck, komplexe Entscheidungssituationen und schwer durchschaubare Beziehungsmuster sind typische Probleme in Unternehmen.
Organisationsaufstellungen werden in diesen Zusammenhängen immer häufiger und erfolgreicher zur Diagnose, Analyse und Beratung eingesetzt.
Was macht diese systemische Betrachtung anders und schneller als klassische Beratungsmethoden? Wie wird mit dieser Methode die Komplexität bearbeitet, einfach und deutlich dargestellt und zu wirksamen Ergebnissen geführt.
Diese und vor allem Ihre Fragestellungen werden wir in dieser Veranstaltung behandeln.

Frau Reeg-Muller, Sie sind Lean SixSigma Black Belt. Was können Sie für Unternehmen tun?

Aussagen und Problemstellungen wie „die Liefertreue muss bei uns verbessert werden“, „Wir müssen effizienter werden“, „Wir müssen Kosten sparen“, „Wir wollen unnötige Bürokratie abbauen“, „Wir haben zu viele Beschwerden von unseren Kunden“, „Unsere Organisation passt nicht mehr, wir wollen sie zukunftsträchtig umbauen“ liefern Ansatzpunkte für Projekte, bei denen ich Unternehmen und Verwaltungen unterstützen kann.
Ich denke da beispielsweise an ein Projekt im letzten Jahr. Ein Logistikcenter hatte mit einem massiven Beschwerdeaufkommen zu kämpfen. Erste Kunden drohten mit Abwanderung. Wir haben gemeinsam die Ursachen analysiert und herausgefunden, dass ein gewichtiger Grund in der mangelhaften Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg lag, ein anderer in Missverständnissen. Es gelang uns, die Reklamationen um 80% zu senken. Um auch an den restlichen 20 % zu arbeiten, wurde die Methode der kontinuierlichen Verbesserung eingeführt, bei der alle Mitarbeiter, ebenso wie die Führungskräfte, sich um ständige Verbesserungen bemühen.
Oder nehmen Sie das Bestellcenter, bei dem trotz hoher Überstundenzahl die Bestellungen einfach zu langsam bearbeitet wurden. Die genaue Analyse hat gezeigt, dass es an einer Stelle einen sog. Engpass gab. Obwohl die Mitarbeiter an der Engpassstelle höchst effizient arbeiteten, konnten sie es nicht schaffen, zum Nachteil aller anderen im Ablauf und damit schleppender Durchlaufzeit einer Bestellung. Auch in Geschäftsabläufen ist jede Kette nur so stark wie ihr schwächstes Glied. In diesem Fall haben wir den Ablauf ausgeglichen (man sagt auch getaktet) mit der Folge von 30% kürzeren Bestellzeiten und einem bemerkenswerten Abbau von Überstunden.

Können die Unternehmen das denn nicht aus eigener Kraft angehen und leisten?

Weiterlesen

Wie Sie vielleicht bereits wissen, werden in der Fabrik im Seminarraum (FiS) in den Montagearbeitssystemen bisher CEE-Steckdosen und CEE-Stecker montiert. Diese beiden Produkte in jeweils zwei unterschiedlichen Varianten haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bisher – zumindest in der ersten Simulationsrunde – erheblich herausgefordert, wenn es darum ging, den Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Die nach der ersten Simulationsrunde durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiteten Veränderungen im gesamten Geschäftsprozess der FiS verbessern die Ergebnisse der zweiten Simulationsrunde jeweils erheblich. Der Effekt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei ist: „Fehler in ihrem eigenen System und/oder in Nachbarsystemen förmlich sehen zu lernen“

Um die Fabrik im Seminarraum (FiS) nun noch anspruchsvoller zu machen, haben wir - die learning factory Beratung & Training -  uns entschlossen, eine Produkterweiterung vorzunehmen.

Ab sofort kommt im Rahmen der zweitägigen „FiS im KVP-Umfeld“ in einer dritten Simulationsrunde die „Kombisteckdose“ zusätzlich zum „Einsatz“.

Dies bedeutet, dass der Kunde neben den CEE-Steckdosen und den CEE-Steckern nun auch die „Kombisteckdose“ in vier unterschiedlichen Varianten bestellen wird. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeutet dies, die Arbeitsplatzbeschreibungen sowie die Arbeitsunter-weisungen anzupassen und zusätzlich den Geschäfts-prozess dahingehend zu erweitern, dass auch diese Kundenwünsche erfüllt werden können.
Betroffen werden hiervon zunächst die Montageeinheiten sein. Aber auch das Rechnungswesen, die Logistik, das Lager und insbesondere die Produktionsplanung und -steuerung sowie die Qualitätssicherung und Verpackung.

Mit der Erweiterung des Produktportfolios um die „Kombisteckdose“ in der Fabrik im Seminarraum (FiS) erhöhen wir so die Komplexität des Geschäftsprozesses um eine weitere, realistische Variante.

Mit einem flauen Gefühl im Magen kommen alle Beteiligten des Audits mit ihren Besuchern wieder im großen Konferenzzimmer zusammen.
Der Qualitätsleiter Yim Man-soo bedankt sich zunächst höflich für die freundliche Aufnahme und die Zeit, die man ihnen erübrigt hat. Habe er doch schon grundsätzlich erkennen können, dass die YOHA Co. Ltd. ein wichtiger Kunde für die Firma Krauss ist.
Dennoch seien ihnen gewisse „Unregelmäßigkeiten“ nicht verborgen geblieben. Zu diesen verschiedenen Abweichungen ist aus Sicht der YOHA dringender Handlungsbedarf gegeben, um langfristig die Geschäftsbeziehung aufrechterhalten zu können.

Weiterlesen »

Change-Training Ltd.
- the new cooperation partner of Learning Factory Beratung & Training


London based Change-Training Ltd., a subsidiary of BE-Training GmbH in Germany, counts on over 20 years experience providing to their clients professional training and coaching.
They are experts in developing teams and communication competencies.

Change-Training Ltd
. provides now the powerful company simulation Learning Factory in the UK. This amazing concept has been developed by the German company Learning Factory Beratung & Training combining competence development with ‘Kaizen’ in a groundbreaking and cutting-edge program. ‘Kaizen’ is a renown Japanese philosophy to improve quality and processes in manufacturing.

The cooperation between these two companies stands under a lucky star as Change-Training Ltd. and Learning Factory Beratung & Training share the same set of values which stand for an open, result-oriented approach towards their clients and business partners.