Wir schaffen Erfahrungsräume und stehen unseren Kunden gemeinsam mit einem Netzwerk aus erfahrenen Partnern in Geschäftsprozessoptimierung und -Management, Methoden des KVP und des Industrial Engineering, Change Management, Führungskräfte- und Teamentwicklung sowie Lean Production und Supply Chain Management zur Seite.


Wir verbinden Menschen und Prozesse. Dazu integrieren wir bewusst Menschen über Schnittstellen hinweg, um einen ganzheitlichen Blick, ein umfassenderes Verständnis der Gesamtabläufe und gegenseitiges Verstehen zu ermöglichen. Wir sind davon überzeugt, dass die Grundidee von Kaizen überall funktioniert, wo Menschen die Zusammenhänge nachvollziehen und sich auf die Philosophie einlassen können.


www.learning-factory.org

www.change-to-kaizen.de

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Unser Kollege und FiS-Experte Dr. Rolf Schrader hat im Februar an zwei Tagen eine jeweils eintägige #FiS (Fabrik im Seminarraum) durchgeführt. “Beobachtet” wurde diese durch den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Sachsen-Anhalt.

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Was der BVMW über die #FiS in seinem Newsletter vom April 2014 dazu schreibt finden Sie hier!

Am 10. + 11. März fand die erste Fabrik im Seminarraum (FiS) im Rahmen des europäischen Projektes COSIMA statt. Unsere Kollegin Angela Fuhr und unser Kollege Dr. Rolf Schrader haben in Prag mit Vertretern aus Tschechien, Schweden, Estland, Portugal, Österreich, Deutschland und Spanien die FiS erfolgreich durchgeführt.

Im Rahmen des über das Programm Leonardo da Vinci geförderten EU-Projektes wird die FiS in den oben aufgeführten Mitgliedsstaaten bis Oktober 2015 insgesamt sieben mal durchgeführt.

Zudem findet vom 1. Oktober bis 3. Oktober 2014 in Wolfsberg in Österreich eine Train-the-Trainer-Ausbildung statt. Eine zweite Train-the-Trainer-Ausbildung findet am 20. + 21. November in Viernheim bei Mannheim statt. Interessierte Vertreter aus Unternehmen können an der zweiten Train-the-Trainer-Ausbildung kostenlos teilnehmen.

Wir freuen uns über die Zusage für einen Vortrag von Frau Ute Henrich, Leiterin technische Dienste Oberflächenzentrum bei der CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH auf unserem 3. Symposium „Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als Ihre Mitarbeiter“.

Frau Ute Henrich, geht bei Ihrem Vortrag „Mut – eine zentrale Managementkompetenz“ den Fragen nach: Wie viel Mut braucht es Probleme offen anzusprechen, braucht es um Veränderungen auch gegen Widerstände anzugehen. Über den Mut klare Ziele und Herausforderungen zu formulieren und dazu zu stehen und schließlich wie viel Mut es braucht sich und seine Person als Manager an die Spitze zu stellen und zu führen.

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass neben Bernd Albrecht, Consultant bei der Daimler Protics GmbH, Johann Anders, Industrial Engineer und verantwortlich für die Montageplanung bei den Metabowerken, Ferdinand Grah, Lean und Design Thinker bei der voestalphine group-IT GmbH (Düsseldorf) und Betreiber eines des meist gelesenen Blogs zum Thema Lean sowie Martin Lennartz, welche in einem gemeinsamen Slot von rund drei Stunden die Themen Lean, Kaizen, Change Management und Design Thinking in „gebündelter” Form vorstellen werden, wir zwei weitere Referenten für unser 3. Symposium „Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als Ihre Mitarbeiter“ am 12. + 13. November 2014 in Viernheim bei Mannheim gewinnen könnten.

Wir freuen uns über die Zusage von Ulrich Hinsen, welcher Ihnen möglicherweise als einer der Macher von ManagementRadio bekannt ist. Ulrich Hinsen wird in seiner Eigenschaft als ChangeManager am 12. November 2014 einen Vortrag zum Thema Führungskommunikation im Lean Management halten. Zudem freuen wir uns über die Zusage von Alexander Steck. Alexander Steck ist Lean Manager, Trainer & Coach bei der PERI GmbH und beschäftigt sich seit 8 Jahren mit Lean Production. Seine Schwerpunkte liegen hierbei im Aufbau eines ganzheitlichen Lean Managementsystems, sowie in der Integration und Entwicklung einer operativen und kontinuierlichen Verbesserungs- & Coaching-KATA in der Produktion & allen produktionsnahen Bereichen. Die Durchführung von Verbesserungsworkshops und Projekten, sowie das Coachen von Führungskräften im Veränderungsprozess zählen zu seinen weiteren Aufgaben. Zuvor war er bei der Wiedenmann GmbH verantwortlich für die Fertigungsplanung, Steuerung & Disposition verschiedener Serienprodukte sowie die Optimierung von Prozessabläufen.

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In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen hier weitere Referenten und das gesamte Programm des 3. Symposiums „Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als Ihre Mitarbeiter“ vor.

Wir lernen für das Leben und nicht für die Schule! Können unsere Schulen diesen Anspruch wirklich erfüllen? Reichen Frontalunterricht und Faktenvermittlung aus? Auf keinen Fall. Deshalb gibt es auch sehr vielfältige Angebote darüber hinaus.

Eines der Angebote an der Ganztagsschule “Johannes Gutenberg” in Wolmirstedt, welche 2011 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde, ist in diesem und im nächsten Jahr die Fabrik im Seminarraum (FiS). An der Ganztagsschule stehen Umfangreiche Projektarbeiten, mehrere Schülerfirmen, eine Schülerzeitung, Berufsorientierungskurse. Praxisorientiertes Lernen dabei im Mittelpunkt.

Diese Schule ist eine von sechs ausgewählten Referenzschulen in Sachsen-Anhalt. Referenzschulen sollen die Entwicklung von Schulen befördern und praxisnahe erfolgreiche Schul- und Unterrichtsorganisation vermitteln. Dazu werden Fortbildungen in der Schule oder an anderen Schulen angeboten.

Unser Kollege und FiS-Experte Dr. Rolf Schrader wird in den kommenden zwei Jahren in regelmäßigen Abständen die Fabrik im Seminarraum (FiS) an der Schule durchführen. Die Auftaktveranstaltung hierzu war gestern. Die Schülerinnen und Schüler erlebten auf einfache und quasi spielerische Weise, wie Organisationen und Unternehmen im Ganzen funktionieren. Das eigene Erleben und Machen stand klar im Vordergrund.

Mit dieser Unterstützung wollen wir unserem Anspruch gerecht werden, junge Menschen auf das Berufsleben vorzubereiten. Das die Fabrik im Seminarraum (FiS) hierzu ein geeigneter Ansatz ist zeigt die Tatsache, dass die FiS im Rahmen der europäischen Förderung als Leuchtturmprojekt ausgewählt wurde und damit integraler Bestandteil des Projektes „COSIMA - Competence building in simulation processes for apprentices and adolescent employees“ ist“, sagt Angela Fuhr, Geschäftsführerin der Learning Factory Beratung & Training.

Bereits am 13. März findet an der Carl-Bosch-Schule in Heidelberg die nächste Fabrik im Seminarraum (FiS) statt. Ausbildungsbetriebe können sich zudem bewerben um an einer Train-the-Trainer-Ausbildung im Rahmen des oben genannten Projektes COSIMA teilzunehmen.

Impressionen aus der Fabrik im Seminarraum (FiS) am Klinikum München!

… unser Kollege Ralf Volkmer wurde um einen Bericht über unsere Arbeit mit der Verbesserungs- und Coachingkata gebeten, welcher im Februar in der Zeitschrift „Produktionsleiter aktuell“ erscheinen wird. Da wir davon ausgehen, dass nicht alle unserer Leserinnen und Leser die genannte Zeitschrift erhalten, haben wir den Artikel für Sie hier schon mal eingestellt:

Roland Stehr als technischer Leiter der Dücker Group GmbH hat uns diese Frage eher vage beantwortet. Doch sein Vergleich in Bezug auf die bisherigen Anstrengungen im Rahmen der Verbesserungsarbeit mit ein paar schweißtreibenden Jogging-Runden war selbstredend.

Wie viele Unternehmen setzte auch die Dücker Group GmbH als einer der führenden Hersteller von vollautomatischen Förderanlagen für Wellpappe und Papier bekannte Lean Tools wie 5S, One-Piece-Flow, Kanban etc. zur Produktivitätssteigerung ein. Partielle Verbesserungen wurden somit auch erreicht, der erhoffte und nachhaltige Quantensprung hingegen blieb dennoch aus. Eben gemäß der Vorgehensweise, dass ein paar Jogging-Runden - um hier die Metapher von Herrn Stehr aufzugreifen - sicherlich nicht schaden können. Doch ein entscheidender und nachhaltiger Nutzen entsteht insgesamt nur durch regelmäßige und disziplinierte Fitness-Arbeit.

In den meisten Organisationen ist auch aktuell die Verbesserungsarbeit eine Konsequenz der Gewohnheiten, welche sich die Mitarbeitenden über alle Hierarchiestufen und über Jahre hinweg – bewusst oder unbewusst – angeeignet haben. Entsprechend selbstverständlich werden Lean Tools, welche heute in zahlreichen Büchern, auf Tagungen und Seminaren beschrieben und vorgestellt werden, angewendet. Unbeantwortet bleibt jedoch zumeist die Frage: „Wie können Organisationen die verschiedenen Tools sinnvoll einsetzen und somit zum Laufen bringen?“ Denn generell gilt, dass Organisationen nicht per se erfolgreich sind, wenn sie ergebnisreiche (Verbesserungs-)Konzepte anderer Organisationen kopieren. Denn letztendlich muss jede Organisation ihren eigenen Weg finden, wie sie die Performance steigert und ihre Verbesserungsarbeit nachhaltig gestaltet. Was also ist zu tun? Organisationen, welche sich in Richtung einer „Lean Organisation“ entwickeln möchten, müssen einen Transformationsprozess einleiten. Alle Mitarbeitende – vom Management bis hin zum Pförtner – müssen ihre Denk- und Handlungsgewohnheiten reflektieren, um so ein Bewusstsein für neue Denk- und Handlungsmuster entwickeln zu können.

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Bei der Dücker Group GmbH war man sich bewusst darüber, dass sich die bisherigen Denk- und Handlungsgewohnheiten - will man die weltweit marktführende Position behalten - grundlegend verändern müssen. Eben jene Verhaltensroutinen, welche sich in den Abläufen und Prozessen sowie in der Struktur der Organisation widerspiegelten, ja sogar in der DNA der Mitarbeitenden verankert waren.

Inspiriert durch das Buch „Die Kata des Weltmarktführers: Toyotas Erfolgsmethoden“ von Mike Rother überzeugte Roland Stehr vor rund zwei Jahren die Mitglieder der Geschäftsführung, die Kata bei der Dücker Group GmbH einzuführen. „Mir war jedoch gleich zu Beginn klar, dass wir die Einführung der Verbesserungs- und Coachingkata nicht ohne externe Hilfe schaffen werden. Denn wir alle mussten begreifen, dass es sich bei der Kata nicht um eine neue Lean-Methode handelt, sondern letztendlich um eine völlig neue Form der Führung.“, so Roland Stehr.

In der Praxis erwies sich daher anfangs die Arbeit mit der Kata als recht komplex, um die geeigneten Voraussetzungen dafür zu schaffen. Mentee und Mentor hatten sich zunächst auf einen gemeinsamen Ziel-Zustand zu einigen, welcher außerhalb ihrer Wissensgrenze lag. Zusätzlich war der Weg zum Ziel völlig unbekannt. Die einzelnen Kata-Teams - bestehend aus einem Mentee (Mitarbeiter) und Mentor bzw. Coach (Führungskraft) - sollten sich darüber hinaus täglich und zusätzlich zur selben Zeit für ca. 30 Minuten treffen. Unternehmensinterne Besprechungen und Meetings mussten daher entweder vor oder nach diesen entsprechenden Kata-Runden angesetzt werden.

Stellen Sie sich vor, der Mentee beobachtet einen Prozess und kommt zu der Auffassung, dass der Prozess im Grunde schon optimal ist. Dieses „Denken“ ist - gerade zu Beginn bei der Arbeit mit der Kata - nicht ungewöhnlich. Aufgabe des Mentors ist es nun, dem Mentee näher zu bringen, wie dieser Hindernisse, welche ihn davon abhalten, den Ziel-Zustand zu erreichen, erkennen bzw. sehen lernen kann!

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Sobald der Mentee in der Lage ist, Hindernisse zu erkennen, werden die einzelnen Bestandteile der Kata erlernt. Hierbei spielen die der fünf Standardfragen und deren Reihenfolge eine entscheidende Rolle! Als besonders schwierig stellt sich oft gerade die Beantwortung der fünften Frage heraus: „Wann können wir sehen, was wir aus diesem Schritt gelernt haben? Denn dafür bedarf es meist einem so genannten Experiment, welches mehrere Tage bis zur Realisierung dauern kann und/oder in welchem noch weitere Abteilungen eingebunden sind. Hierdurch erhält der Mentee erst spät ein Feedback auf sein geplantes Experiment und damit auf sein erwartetes Ergebnis. Zudem erfolgen aufgrund der Dauer dieser Experimentierphase nur wenige Wiederholzyklen in der Verbesserungskata, was die Verinnerlichung einer Routine erschwert. In einer solchen Situation ist es daher die Aufgabe des Mentors, welcher im Rahmen der Kata als Coach agiert, das Vorgehen bezüglich der Kata-Arbeit mit dem Mentee zu trainieren.

Möglicherweise stellen Sie sich hier die Frage, weshalb wir im Rahmen der Verbesserungs- und Coachingkata von der Führungskraft als Coach sprechen. Bei der Kata geht es zunächst primär darum, die Mitarbeitenden - also den Mentee - zielgerichtet zu entwickeln. Damit diese in die Lage versetzt werden, Prozesse eigenständig und nach einer gewissen Struktur sowie aus eigenem Antrieb verbessern zu können!

Diese Kompetenzentwicklung bei Mitarbeitenden erfordert von der Führungskraft als Coach eine gewisse Zeit, Geduld und Liebe zum Detail und vor allem ein neues Selbstverständnis seiner eigenen Führungsaufgabe. Sie müssen sich unter anderem als Lernbegleiter der Mitarbeitenden verstehen und bereit sein, sich gemäß der Maxime “go and see“ statt “meet and mail” intensiv mit ihren Mitarbeitern und den wertschöpfenden Prozessen zu befassen - und zwar kontinuierlich. Deshalb lautet eine Faustregel bei der Kata: Lieber ein Mal zehn Minuten pro Tag coachen, als ein Mal pro Woche eine Stunde.

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Wir als Führungskräfte haben uns schwer getan, unsere alten Denk- und Verhaltensroutinen aufzugeben. Insbesondere das lösungsfreie Führen, um den Mitarbeitenden ein schrittweises Erweitern ihrer Wissenszone zu ermöglichen, war eine besondere Herausforderung. Eineinhalb Jahren nach Einführung der Kata verbessern wir täglich unsere Prozesse nachhaltig. Beispielsweise haben sich unsere Durchlaufzeiten insgesamt um 15% gesenkt und gleichzeitig haben wir die Qualität unserer Produkte steigern können. Das wichtigste jedoch ist, dass wir zunehmend nicht mehr in Problemen denken, sondern ausschließlich in Hindernissen. Unsere Mitarbeiter haben nun die nötige Kompetenz und vor allem das nötige Selbstvertrauen, stets größere Herausforderungen eigenständig zu meistern.“ resümiert Roland Stehr.

Vier Jahre nach der Veröffentlichung des Buches „Die Kata des Weltmarktführers: Toyotas Erfolgsmethoden“ von Mike Rother gibt es immer mehr Organisationen, welche sich das übergeordnete Ziel der Kata zu eigen machen: Mitarbeitende dahin zu entwickeln, dass sie eigenständig in der Lage sind, Prozesse aus eigenem Können und Wollen in Richtung eines vorgegebenen Ziels zu verbessern.

Und längst sind es nicht mehr nur die „großen“ Organisationen, welche die Kata für sich entdeckt haben. Neben der Dücker Group GmbH arbeiten beispielsweise die Kirson Industrial Reinforcements GmbH wie auch der führende Hersteller von Radladern in der Landwirtschaft mit Sitz in Korbach erfolgreich mit der Verbesserungs- und Coachingkata, um ihre Verbesserungsarbeit kontinuierlich und nachhaltig zu gestalten.

Nicht erst seit gestern scheint sich die Lean-Welt massiv zu verändern.
Zumal die Verbesserungsarbeit nach Einführung unterschiedlichster Lean-Tools erst richtig losgeht, wenn wir den Aspekt der Nachhaltigkeit dieser Verbesserungsmaßnahmen in den Fokus rücken.

Mike Rother ist es zu verdanken, dass mehr und mehr Unternehmen zumindest eine „theoretische“ Antwort auf die Frage der Nachhaltigkeit von Verbesserungsarbeit haben. Denn mit seinem Buch „Die Kata des Weltmarktführers: Toyotas Erfolgsmethoden“ hat Mike Rother maßgeblich dazu beigetragen, dass diese neue „Methode“ heute von einigen Organisationen genutzt wird.

Auch wir haben im letzten Jahr in drei Organisationen erfolgreich dazu beitragen können, dass die Kata heute fester Bestandteil der Verbesserungsarbeit in diesen Organisationen ist. Und wir können sagen, dass die gewünschte Nachhaltigkeit nur durch eine Veränderung der Art und Weise, wie Prozesse verbessert werden, erreicht wird. Dazu sind jedoch die Anpassung des Führungsverhaltens zum einen sowie die Ausrichtung der organisatorischen Rahmenbedingungen andererseits als Grundvoraussetzung zu sehen.

Sollten Sie an der Schwelle zum Start mit der Verbesserungskata stehen, dann möchten wir Ihnen sagen: Legen Sie los und arbeiten SIE selbst regelmäßig mit der Verbesserungskata, denn die Erfahrungen in der Anwendung werden Ihnen wichtige Erkenntnisse verschaffen.
Und wenn Sie noch unsicher sind oder konkrete Fragen zu diesem Thema haben, sprechen Sie uns einfach an.

Wie wir bereits berichtet haben wurde unsere Unternehmenssimulation „Fabrik im Seminarraum (FiS) vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) als nationale Agentur im Rahmen von Leonardo da Vinci ausgewählt. Für Ausbildungsbetriebe bedeutet dies, dass Ausbilder im Rahmen dieses Projektes eine geförderte und damit eine kostenlose Ausbildung zum Train the Trainer für die Fabrik im Seminarraum (FiS) erhalten.

Diese dreitägige Veranstaltung findet Anfang November diesen Jahres in Viernheim bei Mannheim statt. Interessierte können sich schon heute an uns wenden und sich so einen Platz sicheren. Pro Ausbildungsbetrieb können maximal zwei AusbilderInnen teilnehmen. Insgesamt ist die Veranstaltung auf 16 Teilnehmende begrenzt.

Informationen zu diesem Projekt mit dem Titel „COSIMA - Competence building in simulation processes for apprentices and adolescent employees” finden Sie hier!

… die Kollegen Kramann und Volkmer sind am ersten Arbeitstag im neuen Jahr schon mit der Fabrik im Seminarraum (FiS) bei der Südkabel GmbH in Mannheim im Einsatz.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachtsfeiertage!

Vorab möchten wir uns hier nun bei allen unseren Kunden, unseren Kolleginnen und Kollegen, unseren Followern auf Facebook, Xing, Twitter, G+, LinkedIN, etc. und bei unseren Projektpartnern für ein ereignisreiches, spannendes und sehr inspirierendes Jahr 2013 bedanken!
Denn es war ein Jahr, welches uns zudem gezeigt hat, dass man, wenn man seiner Grundidee treu bleibt, „belohnt“ wird.

Hier unser Jahresrückblick Teil 4 für die Monate Oktober bis Dezember.

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Nach rund acht Monaten Vorbereitung war es dann im Oktober soweit! Auf unserem 2. Symposium „Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter konnten wir über 70 Gäste begrüßen. 8 Vorträge und 3 Workshops rund um die Themen Change und Kaizen standen auf dem Programm.

Wer sich von Ihnen die Vorträge in gesamter Länge (nochmals) ansehen möchte, findet diese unter „Videomitschnitte – Symposium 2013

Bleibt hier an dieser Stelle noch zu erwähnen, dass der Termin für das 3. Symposium „Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter“ bereits schon jetzt für den 12. + 13. November 2014 in Viernheim bei Mannheim vorgesehen ist.

Oft haben wir uns in den letzten Jahren gefragt, wie wir es schaffen können, unseren Ansatz der Unternehmenssimulation „Fabrik im Seminarraum (FiS)“ noch besser erklärt zu bekommen. Im November haben wir dann entschieden, das Filmteam um Kris Finn und Carsten Müller zu engagieren, mit dem Ziel, eine kleine Reportage über die FiS zu erstellen. Und wir meinen, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Das Jahr ist nun fast vorbei! Doch gab es auch im Dezember noch zwei, für uns bemerkenswerte Ereignisse. Zum einen war dies das Kick-off-Meeting zum Projekt „COSIMA - Competence building in simulation processes for apprentices and adolescent employees“ und zum anderen wollen wir hier den spannenden StrategieWorkshop bei unserem Kunden Dücker Group GmbH nicht unerwähnt lassen.

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Zum guten Schluss möchten wir uns bei Ihnen, bei Euch nochmals für dieses außerordentliche Jahr ganz herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen und Euch ein erholsames Weihnachtsfest, besinnliche Tage und einen guten Start in das Jahr 2014.

Ihr Team der
Learning Factory Beratung & Training

Hier unser Jahresrückblick Teil 3 für die Monate Juli bis September

Nach rund sieben Monaten „Entwicklungsarbeit“ konnten wir im Juli unseren Zertifikatslerngang KaiLEX vorstellen. KaiLEX steht für „KAIZEN LEADERSHIP EXPERT”. An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Kollegen Stefan Oldenburg bedanken, welcher maßgeblich an der Entwicklung mitgewirkt hat.

Durch KAIZEN kommen in Unternehmen völlig neue Themen auf die Agenda des täglichen Geschehens: Motivation, Eigenverantwortung, Einsatzbereitschaft, Kommunikation, Kooperation, Wertschätzung und Vertrauen. Es entsteht eine neuartige Anforderung an das Handeln der Führungskräfte aller Ebenen. Denn sie sind es, die als erste diesen „Kaizen-Geist” aufnehmen und sodann den Rahmen schaffen müssen, in dem alle Mitarbeitenden ihr Handeln „Kaizen-gemäß” entwickeln können.

Unsere Leitidee und unser Ziel war es ein Konzept zu entwickeln, um Führungskräfte für die anspruchsvollen Aufgaben im Kontext zu KAIZEN fit zu machen.

Anfang August wurden durch uns die ersten KATA-TEAMs bei unserem langjährigen Kunden und Weltmarktführer für Radlader in der Landwirtschaft qualifiziert. Die „jungen Wilden“, so auch heute noch die respektvolle Bezeichnung für die einzelnen Teammitglieder, haben aufzeigt, wie Prozesse mit der Verbesserungskata nachhaltig optimiert werden können.

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Zum ersten Mal ein Heimspiel! Denn üblicherweise kommen unsere Kunden nicht direkt aus unserer „Heimatregion“ dem Rhein-Neckar-Kreis. Im September hatte uns jedoch die Südkabel GmbH aus Mannheim, welche seit mehr 100 Jahren Kabel und Garnituren für die Energieübertragung- und verteilung fertigt, engagiert, um mit der zweiten Führungsebene die Unternehmenssimulation „Fabrik im Seminarraum (FiS)“ durchzuführen. Eine weitere FiS mit der Meister- und Vorabeiterebene folgte und gleich zu Beginn des Jahres 2014 startet der oben beschriebene Zertifikatslerngang KaiLEX.

Lesen Sie den 4. und damit letzten Teil unseres Jahresrückblicks hier morgen am Freitag, den 20. Dezember 2013.

Ihr Team der
Learning Factory Beratung & Training

Nach unserem Jahresrückblick Teil 1 für die Monate Januar bis März hier nun unser Teil 2 mit einigen Highlights in den Monaten April bis Juni.

„Eigentlich“ hatten wir damit schon nicht mehr gerechnet! Doch Anfang April erhielten wir dann die Nachricht, dass unsere Unternehmenssimulation „Fabrik im Seminarraum (FiS)“ als Projekt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) als Nationale Agentur für Bildung für Europa im Rahmen von Leonardo da Vinci ausgewählt wurde. „Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Fabrik im Seminarraum (FiS) als herausragender Ansatz ausgewählt wurde […].  Die Fabrik im Seminarraum (FiS) eignet sich zum Innovationstransfer in die Mitgliedsstaaten Tschechische Republik, Estland, Schweden, Portugal, Spanien und Österreich […]“, lautete die höchst offizielle Mitteilung! Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, gab es aufgrund dieser Nachricht eine kleine Feier!

Mehr zu diesem EU-Projekt mit Titel “COSIMA - Competence building in simulation processes for apprentices and adolescent employees” finden Sie hier!

Auf Nachfrage des Direktoriums haben wir im Mai gemeinsam mit unserem Kollegen Michael Harsch am Carl Bosch Gymnasium in Heidelberg die Fabrik im Seminarraum (FiS) durchgeführt.

Darüber hinaus fand eine Fabrik im Seminarraum (FiS) - mit Dr. Rolf Schrader und Ralf Volkmer als Moderatoren - im Rahmen des Projektes SIAT Factory Labs Fabrik in einem grenzüberschreitenden Projektes an der HTL Wolfsberg mit Teilnehmern der Firma MAHLE Filtersysteme Austria GmbH statt.
Diese FiS-Veranstaltung im Juni war zugleich der Auftakt einer Kooperation zwischen der HTL Wolfsberg und der Learning Factory, bei welcher die Fabrik im Seminarraum (FiS) im Rahmen der Ingenieurausbildung zum Einsatz kommt.

Dr. Rolf Schrader (FiS-Experte), OStR DI Johann Persoglia (Schulleiter), Ralf Volkmer (FiS-Experte), DI Jürgen Jantschgi (Abteilungsleiter Ingenieurausbildung)

Lesen Sie unseren Jahresrückblick – Teil 3, hier morgen am Donnerstag, den 19. Dezember 2013.

Ihr Team der
Learning Factory Beratung & Training